Geschäftsführer, Malteser in Dortmund

Dortmunder Malteser trauern um ihren ehemaligen Geschäftsführer Erwin Edler

Am 15.03.21 verstarb im gesegneten Alter von knapp 90 Jahren Erwin Edler (*1931). Er begann für die Malteser 1958 mit der Erste-Hilfe-Ausbildung in Dortmund, kündigte seinen Ausbildungsberuf als Lokomotivschlosser bei Hoesch und wurde am 01.01.1959 zum ersten Dortmunder Ortsbeauftragten für den Malteser Hilfsdienst in der Diözese Paderborn bestellt. Dieses Amt übte Erwin Edler bis 1992, ab 1963 auch als hauptamtlicher Geschäftsführer aus. Selbst als Pensionär war der mehrfach ausgezeichnete Erwin Edler bis 2008 als Ausbilder aktiv und hat selbst viele Ausbilder ausgebildet. Am 1.April 1976 gründeten die großen Hilfsorganisationen den Rettungsdienstverbund Dortmund. Mit einem großen Festakt wurde dies am 22. April 2017 im Dortmunder Rathaus gefeiert. Als Mitarbeiter der ersten Stunde, war auch Erwin Edler unten den Ehrengästen. Als erster Malteser Geschäftsführer in Dortmund zählt der Bundesverdienstkreuzträger zu den Gründern des Rettungsdienstverbundes.

Die Dortmunder Malteser werden sein Andenken in Ehren behalten.

Schreiben Sie Ihre Gedanken hier

Innerhalb der großen Malteser Gemeinschaft ist es wichtig füreinander wertschätzend da zu sein. Dies möchten wir als Christen auch über den Tod hinaus tun, wenn wir hier digital zusammenrücken und an die Malteser erinnern, die unseren Verbund prägten und die nun verstorben sind. Wir möchten Ihnen hier Raum bieten, um Ihre Trauer und Ihr Beileid verbunden im Gebet und mit lieben Gedanken auszudrücken.

Wenn Sie niemanden haben, mit dem Sie über Ihre Trauer und Sorgen sprechen können, stehen Ihnen die Seelsorgerinnen und Seelsorger der Telefonseelsorge zur Verfügung. Sie erreichen die Telefonseelsorge unter 0800-1110111. Ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende der Malteser können für ein vertrauliches Gespräch über die Telefonische Seelsorge für Malteser Kontakt mit erfahrenen Seelsorgerinnen und Seelsorgern aufnehmen. Natürlich können Sie zu den Malteser-Seelsorgerinnen und -Seelsorgern auch vor Ort über die Beauftragten oder Geschäftsführer Kontakt aufnehmen.